Kap-Hoorn ART

Kap-Hoorn ART - Kunst in der Halle

Im Jahr 1993 entstand im ehemaligen Industriekomplex in der Kap-Horn-Straße 9 in Bremen-Gröpelingen
eines der ältesten Künstlerhäuser Bremens: die Hafen-Ateliers Kap-Horn-Straße.


Die Ausstellungsreihe Kap-Hoorn ART - „Kunst in der Halle“ im Hallen-Komplex des Hauses wurde von den ansässigen KünstlerInnen erstmalig 2009 veranstaltet. Seit 2011 werden zu der Veranstaltung auch
GastkünstlerInnen aus dem In- und Ausland zu einem jährlich wechselnden Ausstellungsthema eingeladen.
 
Die kontinuierlich steigenden Besucherzahlen bekunden das große Interesse an der Veranstaltung und verschafften ihr einen überregionalen Bekanntheitsgrad. Die Kap-Hoorn ART „Kunst in der Halle“ leistet daher als eine der großen Kunstausstellungen Bremens einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Leben in der Hansestadt.
Auch 2018 luden wir Kunstinteressierte und Kunstschaffende anlässlich des 10. Jubiläums zur Ausstellung der Künstlergemeinschaft Kap-Hoorn ART herzlich ein. Impressionen zu den bisherigen Ausstellungen finden Sie hier.

Am 25. und 26. April 2020 wird in dem Hallen-Komplex der „Hafen-Ateliers Kap-Horn-Straße“ von

einer der größten und ältesten Künstlergemeinschaften Bremens die

 

Kap-Hoorn ART - Die Zwölfte - Kunst in den Hallen 2020

 veranstaltet.

 

Das Thema für das Jahr 2020 lautet: 

Gegen(w)ART

 

Unsere Gegenwart wird von vielen gleichzeitigen parallelen aber auch gegensätzlichen Strömungen, Lebenswelten und Ereignissen bestimmt. Welche von diesen werden unsere Zukunft in positiver oder negativer Hinsicht beeinflussen?

 

Gelesen als „GegenART positionieren sich künstlerische Arbeiten kritisch gegen Zustände, Missstände, den Zeitgeist, ggf. auch in der Auswahl ihrer Materialien.

 

Wie thematisieren Künstlerinnen und Künstler unsere Gegenwart? Was glauben sie, sind die wesentlichsten Merkmale unserer Jetztzeit? Wie stellen sie künstlerisch positive oder negative Auswirkungen für die Zukunft dar?

 

Wo positionieren sich ihre künstlerischen Arbeiten gegen Zustände, Missstände, den Zeitgeist? Favorisieren sie Elemente aus der Vergangenheit? Welche von ihnen verwendeten Materialien beinhalten eine Kritik an sich?

 

Interessierte Kunstschaffende finden Bewerbungsunterlagen hier:  APPLICATION DOCUMENTS